Fleischer-Pursche Johann George Bär

Das familienforschende Tun wird beschwerlicher, je weiter man zeitlich zurück gelangt und sich dabei die Quellenlage zunehmend ausdünnt. Das Sammeln von Namen und Daten ist sicherlich wichtig und richtig, dient es als Grundlage für dahinter verborgene Biographien, Lebensschicksale und Sammlungen unzählig erlebter, glücklicher wie tragischer Momente. Glücklich ist man als Forscher, entdeckt man biographische Hinterlassenschaften seiner Vorfahren. Interessanterweise sind es dann oft die eher tragischen Lebensphasen, die es wert waren, in zeitgenössische Annalen aufgenommen zu werden. So wird des einen Leid des anderen Freud.

Nach dem Naumburger Korbmacher Friedrich Carl Ludwig Händler und dessen doch recht armseligem Leben, welches aus umfangreichen Polizeiakten der 1840iger Jahre rekonstruiert werden konnte und dessen Nachfahrin unsere Mutter ist, soll nun ein Vorfahre aus väterlicher Linie betrachtet werden.

Das Rätsel um Johann George Bär

Frühe Recherchen führten bis zu einem Johann George Bär, welcher erstmalig 1795 in dem kleinen Elbestädtchen Aken erscheint, dabei bezeichnet als “Bürger, Brauherr und Fleischhauer”. 69jährig verschied er 1814 am Nervenfieber. Seine Witwe, mit welcher er 4 Kinder bekommen hatte, vermählte sich schon im nächsten Jahr neu. Man erfährt bei dieser Trauung auch deren Alter – 42 Jahre. Der Altersunterschied zum ersten Gatten macht stutzig.

Ein Traueintrag Bär-Gieseler ließ sich weder in Aken noch in Groß Weissandt finden, dem Herkunftsort der Braut Susanna Friederica Gieseler. So stagnierte auch die Suche nach den weiteren Vorfahren, vor allem im „Bären“-Bereich. Die Gegend um Dessau lässt sich recht gut erforschen, im Landeskircharchiv in der Dessauer Pauluskirche lagern unter anderem viele Kirchenbücher der Umgebung (die zunehmend auch auf Archion zu finden sind). Zudem gibt es dort die wunderbare Hinterlassenschaft des Ernst Vierthaler, der in den frühen DDR-Jahren begonnen hatte, Kirchenbücher alphabetisch zu verkarten. Die „Vierthaler Kartei“ ist heute vielen Forschern bekannt.
Trotz all dieser Quellen ließ sich die Herkunft des Johann George Bär nicht festmachen.

Dann stieß ich auf die Bürgerrollen im Stadtarchiv Aken und da der Gesuchte ja als „Bürger“ bezeugt ist, bot sich hier ein Forschungsansatz. Dieser wurde im Keim erstickt, denn die in Frage kommenden Jahre sind in den Bürgerrollen nicht nachgewiesen. Diese Lücke in den Quellen ließ meine Suche erst einmal einschlafen. Manches lässt sich eben nicht erzwingen. Oder doch?

Erfolgreicher zweiter Versuch

Es lohnt sich immer wieder, mit zeitlichem Abstand (in diesem Fall einige Jahre) einen zweiten Blick zu wagen. Nach besagter Lücke in den Akener Bürgerrollen 1800 fand ich einen „Gottlieb Bähr, Fleischer aus Köthen, 33 Jahre alt.“ Von Johann George war kein Sohn dieses Namens bekannt, auch kam Susanna Friederica vom Alter her als Mutter nicht in Frage. Aber vielleicht, und der große Altersunterschied läge das ja nahe, gab es eine frühere Ehe und jener Gottlieb war ein Sprössling daraus. Die Berufsangabe „Fleischer“ nährte die Hoffnung auf eine verwandtschaftliche Verbindung.

Und tatsächlich! Im Köthener Stadtarchiv entdeckte ich die Einbürgerung aus dem Jahre 1767. Dabei zahlte der Fleischhauer Johann George Bär, ältester Sohn des Riemers Gottfried Bär aus Zörbig , 8 Taler und 6 Groschen für den Erwerb des Bürgerrechts.

Bürgerernennung des Johann George Bär (Bürgerbuch der Stadt Köthen 1729-1831, 70/16/X149)

Die Freude war groß und die Reise ging in das erwähnte Zörbig, wo zumindest die Trauung der Eltern des George zu finden war. Seine Taufe zwar nicht, jedoch sein Aufgebot mit der ersten Braut, welche er im Jahre 1767 in Köthen zum Altar führte. Die Vermutung einer ersten Ehe bestätigte sich also.

In Zörbig erfährt man, dass die Familie ursprünglich aus Erlbach stammte. Von denen gibt es einige. In demjenigen bei Colditz, immerhin über 100 km entfernt von Zörbig, wurde ich fündig. Im Jahre 1717 wurde Gottfried, also der Vater des Fleischers Johann George, geboren, 2 Jahre zuvor dessen Eltern getraut. Dabei wiederum erfährt man, dass der Bräutigam, Johann Bär, ein „Lapsus“ war, also ein „Fehltritt“. Dazu findet man an anderer Stelle noch die Erwähnung: „Sohn eines Soldaten“. Die Mutter, Christiane Bär aus Erlbach, wurde also um 1688 von einem ungenannten Soldaten geschwängert, wodurch sich die väterliche Linie hier also verliert.

Fürstliches Zugeständnis

Ein tieferer Blick ins Köthener Stadtarchiv brachte weitere Einblicke ins Leben des Johann George Bär.

Köthen, 1650 (In: “Köthen Markt. Die Stadtmauer und ihre Türme”)

In gestelzten Worten an „seine hochfürstliche Durchlauchtigskeit“, mit in „ersterbender Demut und fußfälligster, flehender Unterthänigkeit“ erbat der damalige Fleischhauergesell vom Fürsten Karl Georg Leberecht von Anhalt-Köthen am 3. Juli 1767 die Erlassung des Mutjahres. Dieses musste im Grunde ein jeder Gesell bei Eintritt in eine fremde Stadt bei einem ansässigen Meister ablegen, um mitsamt einem Meisterstück von der jeweiligen Innung anerkannt und als Meister bestätigt zu werden. Johann George Bär nun sah sich in der Situation, dieses Vorgangs für sich zu entsagen. Er hätte ja seine 4jährige Ausbildung (1758-1762) in Köthen beim Fleischermeister Krellwitz (der Innungsvorsteher Köthens) vollzogen und sich nun nach dem Ende seiner ebenfalls 4jährigen Wanderschaft wieder in die Stadt und an ebenjenen Meister Krellwitz zur Arbeit gewandt. Zudem (und dies lag gerade mal 14 Tage zurück) hätte er schon das Bürgerrecht erworben.

Seinen vorauseilenden Dank wusste er (oder besser der von ihm beauftragte Schreiber) in so verblümte Worte zu setzen: „so soll ich ein gehorsamster Unterthan werden, der mit gebührender Ehrfurcht zu erkennen und zu preißen niemals aufhören, dabey aber auch, daß Gott als der aller beste vergulder dieser besonderen Gnade gegen mich armen Fremblingen […]“. Und tatsächlich erreichte schon 2 Tage später eine Nachricht den Gesuchsteller, in dem ihm die Erlassung des Mutjahres bestätigt wird.

Der Frust der Berufskollegen

Damit war der Fall aber noch nicht abgeschlossen. Diesen Bescheid erhielt 14 Tage später auch der Innungsvorsteher George Krellwitz, welcher sich wiederum an den Fürsten wandte und eine Sachlage darstellte, die man hinter den Zeilen des Herrn Bär so nicht heraus lesen konnte. Dieser hatte den Antrag auf Erlassung nämlich vorab schon bei der Innung selbst gestellt. Die Innung, so wollte es die Tradition bei derlei Anliegen, war vollzählig zusammen getreten und hatte sich dafür ausgesprochen, dem Ersuchenden gegen eine Zahlung von 18 Talern das Mutjahr zu erlassen. Der Betrag wurde von Johann George Bär noch auf 12 Taler herunter gehandelt, danach das Ganze „handschlägig beschieden“. Innerhalb von 4 Wochen sei der Betrag zu zahlen, was nicht nur den Erlass des Mutjahres, sondern auch die Meistersprechung bedeuten würde und damit die Erlaubnis, sich als Fleischermeister selbständig machen zu können.

Der Fürst wurde nun gebeten, dies Sache der Innung sein zu lassen und „uns bey unserer Gerechtsame zu schützen, bey Aufrechterhaltung der Innung hulderichst die Innungs Inspectoren referibiren zu laßen geruhen“. Desweiteren wollten die Fleischermeister der Stadt am Ende ihrer Ausführungen auch „in tiefster Ehrfurcht ersterben vor ihrer Ew. Hochfürstlichen Durchlauchtigkeit“. Dass diese den Antrag der Innung mit kurzen Worten abschmetterte, lässt zumindest ein eher kühles Miteinander adliger Obrigkeit und bürgerlicher Ordnungshut vermuten. Der „Fleischer-Pursche Bär“ wollte scheinbar schlicht 12 Taler sparen um sein Geschäft in Köthen zu beginnen. Dies war ihm gelungen, Freunde hatte er sich damit nicht gemacht, was sich bald schon zeigen sollte.

Die Jahre 1777/78 sollten Schicksalsjahre der Familie Bär in Köthen werden. Im Oktober 1777 wendete sich George Bär an die Obrigkeit. Ihm seien seitens der Fleischerinnung wiederholt Geldbußen auferlegt und letztendlich, da er diese nicht zahlte, wäre er seines Meistertitels beraubt worden, welches quasi einem Arbeitsverbot gleichkam. Dagegen wolle er sich verwehren. Die Innung wiederum warf ihm einerseits wiederholten Umgang mit „Bankertfleisch“ (schlecht ausgeschlachtet) vor sowie einer Unterpreisung. So hätte er zuletzt Kalbsfleisch für 12 Groschen das Kilo anstatt der eigentlich vorgeschriebenen 14 Groschen verkauft. „Preisdumping“ würde man heute sagen. Aber auch hier sollte George Bär recht bekommen. Die Innung wurde angewiesen, „den jenigen von der Strafe zu entbinden“.

Abschied von Köthen

Kirche “St. Agnus” in Köthen (1694 von Gisela Agnes von Anhalt-Köthen gestiftete und bis 1699 erbaut, erste lutherische Kirche Köthens)

Ein Jahr später starben die einzige Tochter sowie seine Frau, Dorothea Rahel (Tochter des Hochfürstlich Dessauischen Jägers zu Lödderitz Johann Friederich Regeler) und wurden im September auf dem Friedhof der St. Agnus Kirche begraben. Dass in jener Kirche ebenso unser Vorfahre heiratete und taufen ließ, in der ein gewisser Johann Sebastian Bach 50 Jahre früher regelmäßig das Abendmahl besuchte, sei hier nur als Randnotiz verbucht.

Allein gelassen mit 2 Söhnen (6 und 9 Jahre) sowie den vermehrten Anfeindungen der Fleischerinnung gegenüber stehend, kehrte George Bär der Stadt den Rücken zu. Eine genaue Rekonstruktion der nächsten Jahre fällt schwer, doch eine wunderbare Zusammenfassung dieser Zeit findet sich in einem weiteren Streitakt aus dem Jahre 1792.

Am 16. Dezember diesen Jahres ersuchte die Fleischhauer-Innung nun endlich um Berufsverbot und Innungsausschluss unseres Vorfahren. Dazu wird weit ausgeholt, derjenige persönlich wie beruflich diffamiert. Man erfährt, dass er sich um das Jahr 1780 Richtung Wulfen (13 km nördlich gelegen) begeben hätte „und als ihn aus diesem Dorfe seine bösen Handlungen vertrieben, so hat sich derselbe vor Jahreszeit nach Aken, von da wieder nach Wulfen und dann, als man ihn daselbst nicht wieder aufnehmen wollte, wieder in diese fürstliche Residenz-Stadt, vor einigen Wochen, in der Absicht, seine Handthierung zu treiben, gewendet und sich in Wäschkens Hause, bey der bekannten Wirthin, eingewirthet.“

Die letztgenannte Herberge hatte wie auch George Bär einen mehr als zweifelhaften Ruf. Es wird nun weiter angeführt, dass er „Einen Bullen, der in dem Bruche bey Mücheln 8 Tage mit zerbrochenen Bein gelegen, an sich gekauft, geschlachtet und verkauft, desgleichen dadurch, daß er Eine Kuh von einem Juden für 3 rt welche die Köthen abgehäutet, gekauft, in dem Stalle, wo sie gelegen, geschlachtet und das Fleisch davon verkauft; (…) und endlich dadurch, daß er, wie verlautet in Aken wegen geschlachteten fehlerhaften Viehes sich verlustig gemacht habe.“

Die Bitte an den Fürsten, den “Bär” nicht wieder in die Stadt aufzunehmen, wird letztendlich gar begründet: „wodurch denn sowohl das Fortkommen unserer Kinder und Ausgelernten, als auch deren gesunde Gliedmaßen und Erben, welche sonst des Fleischhauer Bärs wegen, auf dem Spiel stehen würden gesichert seyn werden“. Und falls auch diese Polemik noch nicht reichen würde, den George Bär endgültig die Stadttore von außen zu zeigen, fügte man noch persönliche Laster hinzu, indem man ihn von seiner „häuslichen Seite, mit welcher die Seite, von der sich ein Mensch in seinem Gewerbe und Standt dem Publico als schädlich oder nützlich als böse oder gut zeigt, in natürlicher Verbindung steht, schon bekannt genug: denn er is zweymahl von seiner Frau geschieden und hat nachher zwey Kinder nach der Ehescheidung mit ihr gezeugt, auch ist derselbe von jedem als Ehemann, Vater und als Hauswirth nicht rühmlich bekannt“.

Eine Antwort folgte am 15. Dezember 1792. Ein Innungs-Inspektor-Schreiber namens Behr empfand darin, dass die dem Fleischhauer Bär vorgeworfenen Delikte nicht nachweisbar wären und somit die Ausübung seines Meisterrechts nicht für „derley zu versagen“. Leider ist die Aktenlage hierzu unvollständig und besagtes Schreiben als letztes zum Vorgang zu finden.

Fakt ist, dass George Bär sich nicht wieder in Köthen ansiedelte. Als er am 6. November 1787 seine 2. Ehe in Wulfen schloss, steht zu ihm geschrieben „Bürger in Köthen und voritzt Fleischhauer in Wulfen“ (1787). (Die Erlaubnis aus Gross Weissandt zur Vermählbarkeit der Braut kam übrigens vom dortigen Pfarrer namens Rindfleisch.)

In guten wie in schlechten Zeiten

Aken, im Hintergrund die Marienkirche, in welcher „unsere Bären“ zwischen 1795 und 1900 getauft, getraut und verabschiedet wurden (alte Ansichtskarte)

Zwischen 1788 und 1791 bekam das Paar 3 Kinder, wobei der Vater fortan als „Hausgenosse und Fleischhauer zu Wulfen“ bezeichnet wurde. Nach 1791 verliert sich die Spur in Wulfen. George Bär soll sich laut der Innungsklage vom Juli 1792 in Aken schon angekauft haben.

Zur Trauung 1787 war George Bär 42, seine Braut 17 Jahre alt, in ihrem Fall eher jung. Wie es wohl zu dieser Verbindung kam? Zumindest war ihr Vater in Groß Weissandt auch als Fleischhauer tätig und sollte so Verbindung zum zukünftigen Schwiegersohn gefunden haben. Als sie das 3. Kind in Wulfen zur Welt brachte, war Susanne Friederike Bär 14 Tage zuvor selbst gerade 21 geworden.

Im Taufeintrag dieses 3. Kindes findet sich nun auch ein Hinweis auf die persönlichen Unterstellungen der Innung zu Köthen. Tatsächlich notiert der Pfarrer: „Obgleich obiges Ehepaar den 20ten August 1790 im Hochfürstl(ichen) Consistorio war von einander geschieden worden: so ist doch obiges Kind ehelich, da aus der Zeit der Geburt deßelben ersehen werden kann, daß dessen Conception vor der Eröffnung des Dißulotionsbescheids bleibte(n) dennoch diese Eheleute beisammen und lebten wieder ehelich miteinander; da der Mann immer noch mit Wegjagen der Frau drohte, und diese deshalb bei seiner Hochfürstl(ichen) Durchl(aucht) in einem Memorial vor Beschwerde führte, so fiel die Resolution dahin aus, daß bei höchster Strafe keine Parthei wider die andere ferner Klage erheben sollte. Hierdurch wurde diese Ehe aufs neue bestätigt, und es wäre überflüssig gewesen, wenn man wieder dieses Paar als Getrennte bei Fürstlichen Consistorio hätte beschwerend einkommen wollen.“

Das Paar war also offiziell getrennt worden, bekam aber ebenso offiziell an- und untersagt, dass sie, da sie weiterhin den Hausstand teilten, zusammen zu bleiben und eine nochmalige Trennungsabsicht zu unterlassen hätten. 5 Kinder und 23 Ehejahre sollten diesem Erlass noch folgen, bevor der Tod des Johann George Bär auf ganz natürliche Weise für ein Ende dieses Miteinanders sorgte.

Die Nachkommen

Die Bärstraße , in welcher die Familie Bär-Rohde von 1875 – 1900 lebte

Das im Jahre 1800 in Aken letztgeborene Kind Wilhelm Gottfried Bär, später auch Bürger und Fleischermeister in Aken, sollte 1831 mit seiner Frau Dorothea Rosine Richter aus Magdeburg den Sohn Johann Karl zur Welt bringen. Dieser war Zeit seines Lebens als Schiffner im Ort tätig und Vater der Friederike Bär, die 1884 Otto Gustav Mücke in Zerbst ehelichte. Deren Sohn Friedrich Otto, unser Urgroßvater, kam 1910 nach Jena und erhielt die Familie dort bis heute.

Johann Karl Bär starb als letzter der Familie in Aken im Jahre 1900. Seinen Tod fand er in eigener Wohnstätte, welche sich in der Bärstraße 48 befand. Schien die Familie doch noch zu einiger Berühmtheit gelangt zu sein?
Nein. Die Benennung bezieht sich auf den Begründer des Fürstentums Anhalt, Albrecht I., auch „der Bär“ genannt, welcher aus der Familie der Askanier stammte.


Genealogie der Familie Bär (Probant=Autor)

1 Steffen Mücke * 20.06.1969, Jena

Eltern (1):
2 Ulrich Mücke (* 11.05.1943, Jena; + 01.12.1997, Jena)
3 Elke Straubel (* 22.09.1944, Jena)

Eltern (2):
4 Arno Mücke (* 06.04.1913, Jena; + 29.08.,1944, Étrépagny, Frankreich)
5 Gertrud Kuhnsch (* 03.09.1911, Jena; + 27.10.1797, Jena)

Eltern (3):
8 Friedrich Otto Mücke (* 16.12.1886, Zerbst; + 26.11.1951, Jena)
9 Klara Hulda Hoffmann (* 23.09.1887, Ziegenrück; + 07.05.1971, Jena)

Eltern (4):
16 Otto Gustav Mücke (* 15.12.1858, Zerbst;+ 07.05.1946, Zerbst)
17 Elisabeth Friederike Bär (* 03.01.1860, Aken; + 29.07.1946, Zerbst)

Eltern (5):
34 Karl Johann Bär (* 29.12.1831, Aken; + 12.07.1900, Aken)
35 Marie Sophie Friederike Rohde (* 28.09.1834, Aken; + 16.06.1895, Aken)

Eltern (6):
68 Wilhelm Gottfried Bär (* 14.05.1800, Aken; + 27.01.1847, Aken)
69 Dorothea Emilie Rosina Richter (* ?.?.1802, Magdeburg; + 28.03.1868, Aken)

Eltern (7):
136 Johann George Bär (* ?.?.1745, ?; + 01.06.1814, Aken)
137 Susanna Friederica Gieseler (* 05.02.1770, Groß Weissandt; + 20.02.1836, Aken)

Eltern (8):
272 Gottfried Bär (* 11.02.1717, Erlbach; + nach 1767, ?)
273 Maria Elisabeth Krüger (* 12.06.1719, Zörbig; + 20.11.1757, Zörbig)

Eltern (9):
544 Johann Bär (* ca. 1690, Erlbach; + 14.01.1772, Erlbach)
545 Maria Schild (* 21.05.1793, Zörbig; + 09.04.1745, Erlbach)

Eltern (10):
1088 Unbekannter Soldat (* ?; + ?)
1089 Christiane Bär (* ?; + ?)


Dieser Beitrag von Steffen Mücke zeigt, dass Familienforschung mehr ist als bloßes Datensammeln. Oft macht erst das intensive Studium von Archivalien die Lebensgeschichte unserer Vorfahren sichtbar. Die hier ausgewerteten Unterlagen zeigen: Archivbesuche lohnen sich auch im Digitalzeitalter.
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